Osteopthie

Die Osteopathie ist eine vollwertige medizinische Disziplin, in der die manuelle diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei Funktionsstörungen im Mittelpunkt steht.

 

Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der körperlichen Funktionsfähigkeit durch die manuelle Beseitigung von Blockaden bzw. Bewegungsverlusten egal welchen Gewebes.

Das Hauptanliegen in der Osteopathie liegt in einer Unterstützung der Selbstheilung und Eigenregulation des Körpers.

 

OsteopathenInnen behandeln den Menschen in einem ganzheitlichen Verständnis und gewichten bestimmte anatomische und physiologische Zusammenhänge oft anders, als dies in der klassischen Medizin üblich ist, wobei sich beide Bereiche sehr gut ergänzen.

 

Daher wird oft weniger an den schmerzhaften oder symptomatischen Stellen gearbeitet, sondern an denjenigen Strukturen bzw. Körperregionen, die sich bei der osteopathischen Untersuchung als mögliche Ursachen für die Problematik des Patienten herauskristallisieren. Die eigentliche Schmerzsymtomatik wird dabei nicht vernachlässigt.

 

Sabine Perkonig

Manuela Böhm

Florian Pichler

Marion Buresch-Neuhold

Christoph Herz

Dieter Beichbuchner